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Kit Pod Pixo Ultra - Aspire
Das Pixo Ultra von Aspire ist ein quadratisches Pod mit 1500 mAh, das bis 30 W liefert und über einen 2,01-Zoll-Farb-Touchscreen gesteuert wird. Zwei Dinge heben es heraus: es lädt kabellos auf einem Induktionsladegerät, zusätzlich zum USB-C-Anschluss mit 2 A, und es verbindet sich per Bluetooth mit der ASPR App, um Leistung, Auslöseart, Bildschirmthemen und Nutzungsstatistiken zu verwalten. Das Gerät funktioniert vollständig ohne Telefon: die App ist Komfort, nie Voraussetzung. Es nimmt die Pixo Kartuschen mit 3 ml und integriertem Verdampferkopf auf, von 0,4 bis 1,2 Ω, mit seitlicher Befüllung und Luftschieber, vom engen Zug bis zum moderaten Direktzug.
Zwei Funktionen machen dieses Pod interessant, und keine davon ist Zierde: das kabellose Laden per Induktion und die Bluetooth-Verbindung zum Smartphone. Der Rest ist ein solide gebautes 30-W-Pod mit wechselbaren Kartuschen.
Ein 2,01-Zoll-Touchscreen, zwei Wege zur Leistung
Der Farbbildschirm nimmt fast eine ganze Seite des Geräts ein und reagiert auf den Finger: seitliches Wischen öffnet das Menü, senkrechtes regelt die Leistung, der Knopf bleibt für die Navigation. Im Watt-Modus wird die Leistung von 5 bis 30 W eingestellt. Im Smart-Modus liest das Gerät die eingesetzte Kartusche und wählt den vorgesehenen Bereich selbst. Das Vibrationsfeedback kann abgeschaltet werden.
Die ASPR App: was sie wirklich bringt
Bluetooth wird im Menü aktiviert, danach koppelt sich das Gerät mit der ASPR App, kostenlos für iOS und Android. Vom Telefon aus: Smart- oder Watt-Modus und Leistung, Auslöseart per Zug, per Knopf oder beides, Themen und Animationen, Stärke der Vibration, Nutzungsstatistiken, Uhrzeit und Updates. Wichtig: das Pixo Ultra funktioniert vollständig ohne Telefon. Die App ist Komfort, keine Abhängigkeit.
Induktionsladen, und Kabel wenn es schnell gehen muss
Die Rückseite dient als kabellose Ladefläche: man legt das Gerät auf ein Induktionsladegerät, ohne Kabel und ohne Stecker. Der kabellose Ladestrom ist mit 1 A angegeben, gegenüber 2 A per USB-C — kabellos ist der Alltag, das Kabel die schnelle Lösung. Eine Ladestation liegt nicht bei; im Karton sind das Gerät, zwei Kartuschen, ein USB-C-Kabel und die Anleitung.
Die Pixo Kartuschen: eine Referenz, vier Züge
Das Pixo Ultra nimmt die Pixo Kartuschen auf, dieselben wie der Rest der Serie: 3 ml, PCTG-Körper, seitliche Befüllung unter einer Silikonlasche. Der Verdampferkopf ist in der Kartusche integriert und wird mit ihr ersetzt; es gibt keinen Kopf zum Einschrauben. Vier Werte existieren — 1,2 Ω für 9 bis 13 W, 1,0 Ω für 10 bis 15 W, 0,6 Ω für 14 bis 19 W und 0,4 Ω für 23 bis 30 W.
Vom engen Zug zum Direktzug
Ein seitlicher Schieber öffnet oder schliesst die Lufteinlässe. Zusammen mit der Wahl der Kartusche deckt das zwei gegensätzliche Nutzungen ab: eine 1,0 oder 1,2 Ω mit geschlossener Luft ergibt einen engen Zug, passend zu höher dosierten Nikotinsalzen; eine 0,4 Ω mit offener Luft ergibt einen moderaten Direktzug mit 50/50 oder 40/60 und niedriger Dosierung. Der Schieber sitzt fest und verstellt sich nicht in der Tasche.
Das Format: was ein Bildschirm dieser Grösse kostet
Mit rund 108 g bei 70 × 53 × 21 mm ist das Pixo Ultra kein unauffälliges Taschenpod, sondern ein quadratischer Block, der wie ein kleines Gerät in der Hand liegt. Das ist der Preis für den Bildschirm, den 1500-mAh-Akku und das Modul für kabelloses Laden. Für leichtes Unterwegssein bleibt ein Stiftpod passender.
